Imren Ergindemir tritt für Frankfurts Süden an

PRESSEERKLÄRUNG
23.7.2012

Imren Ergindemir tritt für Frankfurts Süden an

Die stellvertretende Vorsitzende der Frankfurter SPD und Niederräder Ortsvereinsvorsitzende Imren
Ergindemir hat offiziell ihre parteiinterne Kandidatur für das Direktmandat im Wahlkreis 183 zur
Bundestagswahl angekündigt. Die selbständige Übersetzerin und Geschäftsführerin eines Internetdienstes
für Sprachdienstleistungen hat seit ihrem Parteieintritt 2001 schon einige Initiativen gestartet und vieles
erreicht. Die Mitgründung des Förderkreises Stadtteilbücherei und Kultur in Niederrad und der damit
verbundene Kampf gegen die Schließung von Stadtteilbibliotheken waren der Anfang ihres politischen
Engagements. Ihre Tätigkeit als Vorsitzende in der Projektgruppe Migration und Integration der SPD ist ein
weitere Wirkungsbereich in dieser Zeit.

Seit ihrem Start als Vorsitzende des Ortsvereins in Niederrad hat sie sich immer wieder für die betroffenen
Bürger gegen die verfehlte Wohnungspolitik der Stadt stark gemacht. Konsequenterweise hat sie deshalb in
diesem Jahr gemeinsam mit Vertretern der Mieterbünde und anderen politischen Akteuren das
Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum ins Leben gerufen. Dieses hat es sich zum Ziel gesetzt,
stadtweit gegen die unsozialen Verhältnisse und steigenden Mieten vorzugehen.

Als stellvertretende Vorsitzende der SPD Frankfurt ist sie für die positive Entwicklung der Partei bis hin zur
Wahl Peter Feldmanns zum Oberbürgermeister mit verantwortlich und steht für parteiinterne Demokratie,
Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen und eine offene Diskussionskultur.

Im Römer arbeitet Ergindemir seit der letzten Kommunalwahl als Stadtverordnete im Wirtschafts- und im
Planungsausschuss und wurde zudem zur frauenpolitischen Sprecherin ihrer Fraktion und zum Mitglied des
Präsidiums gewählt. Sie garantiert, dass die Anliegen der Menschen im Frankfurter Süden immer wieder
Gehör bekommen.

Hierbei erlebt Ergindemir als Politikerin aus Niederrad natürlich die Entwicklungen, die sich seit der
Eröffnung der Nordwestbahn des Flughafens im Bereich der Lärmentwicklung vollzogen haben, mit und
setzt sich für die Verbesserung und Wiederherstellung der Lebensverhältnisse der betroffenen Bürger mit
ihrer ganzen Kraft ein. Deshalb hat sie auch für den 12. August mit dem in der Neuwiesenstraße von 15 Uhr
bis zum Nachtflugverbot stattfindenden „Straßenfest in der Einflugschneise“ eine Veranstaltung initiiert, die
auf die negativen Veränderungen im Leben dieses Stadtteils hinweisen soll.

Über die Kandidatur Ergindemirs wird auf der Delegiertenkonferenz der Frankfurter SPD im Herbst
entschieden.